Masowien · Warschau

Warschau Sehenswürdigkeiten

Warschau ist die Stadt, die es zweimal gibt: einmal als Rekonstruktion und einmal als Neuanfang. Die Altstadt wurde nach 1945 aus Trümmern wieder aufgebaut und steht seit 1980 auf der Welterbeliste, genau deshalb. Zwei Kilometer weiter stehen Hochhäuser um ein Geschenk Stalins herum. Diese Liste sortiert die achtzehn Orte, die den Unterschied machen, und sagt dir bei jedem, ob du ein Zeitfenster brauchst.

Für Warszawa brauchst du mehr Zeit als für Kraków, weil die Wege länger sind. Zwei Tage reichen für das Zentrum und einen der großen Museumsbesuche, drei Tage sind der ehrliche Richtwert. Bezahlt wird überall in Złoty, an der Kasse funktioniert fast immer die Karte.

Warschau Sehenswürdigkeiten
Foto: Shalom Alechem, Public domain · Wikimedia Commons

Auf einen Blick

  • WoiwodschaftMasowien (Mazowieckie)
  • Polnischer NameWarszawa
  • UNESCO-WelterbeAltstadt seit 1980, als Rekonstruktion
  • Für die Stadt3 bis 4 Tage
  • Vorher buchenKönigsschloss, POLIN, Aufstandsmuseum, Kopernikus-Zentrum
  • Beste ReisezeitMai bis Juni und September

Die 18 wichtigsten Orte in Warszawa

Warschau macht es dir nicht leicht. Die Stadt ist weit, die Straßen sind breit, und zwischen zwei Zielen liegt oft eine Tramfahrt. Dafür bekommst du hier etwas, das keine andere polnische Stadt so bietet: eine Altstadt, die nach 1945 vollständig neu aufgebaut wurde, und ein Zentrum aus Glas, Beton und Stalin-Erbe gleich daneben.

Die Reihenfolge ist eine Empfehlung, keine Rangliste. Wenn du nur einen Tag hast, nimmst du die Nummern 1 bis 8 und hast die Stadt trotzdem verstanden.

1 Altstadt (Stare Miasto)

Von der Altstadt stand 1945 fast nichts mehr. Was du heute siehst, entstand zwischen 1949 und 1953 neu, Fassade für Fassade, unter anderem nach den Stadtansichten des Malers Bernardo Bellotto. 1980 kam das Viertel auf die Welterbeliste der UNESCO, ausdrücklich als Rekonstruktion.

Der Marktplatz mit der Meerjungfrau ist kleiner, als du erwartest, und am späten Abend am schönsten. Alles zum Wiederaufbau steht auf der Seite zur Altstadt und zum Königsschloss.

2 Königsschloss (Zamek Królewski)

Seit dem Ende des 16. Jahrhunderts regierten die polnischen Könige von hier aus, nachdem Zygmunt III. Waza den Hof von Kraków nach Warszawa verlegt hatte. 1944 sprengte die deutsche Besatzung den Bau. Der Wiederaufbau lief von 1971 bis 1984 und wurde zu großen Teilen aus Spenden bezahlt.

Drinnen hängen zwei Gemälde von Rembrandt und die Warschau-Ansichten Bellottos, die den Wiederaufbau der ganzen Stadt gelenkt haben. Für die Innenräume brauchst du in der Saison ein Zeitfenster.

3 Barbakan und Neustadt

Die halbrunde Backsteinbastei von 1548 war jahrhundertelang überbaut und wurde erst nach dem Krieg wieder freigelegt. Dahinter beginnt die Neustadt (Nowe Miasto), die ruhiger ist als die Altstadt und mindestens so hübsch. In der Freta wurde Maria Skłodowska-Curie geboren, das Haus ist heute ein kleines Museum.

An der Stadtmauer steht das Denkmal des Kleinen Aufständischen, ein Kind mit zu großem Helm. Es erinnert an die Jugendlichen, die 1944 als Melder liefen.

4 Krakowskie Przedmieście

Der erste Abschnitt des Königswegs ist die repräsentativste Straße Polens: Präsidentenpalast, Universität, Kirchen, dazwischen Denkmäler für Dichter und Gelehrte. Vor der Akademie der Wissenschaften sitzt Kopernikus in Bronze, gegossen nach einem Entwurf von Bertel Thorvaldsen.

An Sommerwochenenden wird ein Teil für Autos gesperrt, dann gehört die Straße den Fußgängern. Der ganze Weg steht unter Königsweg und Nowy Świat.

5 Heilig-Kreuz-Kirche

In einem Pfeiler des Kirchenschiffs ist das Herz von Fryderyk Chopin eingemauert. Er starb 1849 in Paris, seine Schwester brachte das Herz nach Warschau, wie er es sich gewünscht hatte. Eine Tafel weist die Stelle aus, davor liegen fast immer Blumen.

Die Kirche ist ein aktives Gotteshaus. Während der Messe wird nicht besichtigt, Schultern und Knie bleiben bedeckt.

6 Nowy Świat und die Chopin-Bänke

Die Fortsetzung des Königswegs ist niedriger, heller und voller Cafés. Über die Stadt verteilt stehen schwarze Steinbänke mit einem Knopf: Drückst du ihn, spielt ein Chopin-Fragment, das mit genau diesem Ort zu tun hat.

Iss nicht direkt an der Hauptstraße. Eine Querstraße weiter, Richtung Foksal oder Chmielna, bekommst du für weniger Złoty deutlich mehr auf den Teller.

7 Piłsudski-Platz und Grab des Unbekannten Soldaten

Vom Sächsischen Palast blieben nach 1944 nur drei Arkaden stehen. Genau darin liegt seit 1925 das Grab des Unbekannten Soldaten, Tag und Nacht bewacht, sonntags mit großer Zeremonie beim Wachwechsel.

Auf diesem Platz feierte Johannes Paul II. 1979 die Messe, deren Bitte um einen Geist, der das Angesicht dieser Erde erneuern möge, in Polen bis heute jeder kennt. Daneben beginnt der Sächsische Garten, der älteste öffentliche Park der Stadt.

8 Kulturpalast

Das Hochhaus mit der Spitze war ein Geschenk der Sowjetunion, gebaut von 1952 bis 1955. Die Warschauer haben ein kompliziertes Verhältnis dazu, und der beste Blick der Stadt ist trotzdem der von seiner Terrasse, weil du von dort das Gebäude selbst nicht siehst.

Warum es steht, wer es wollte und wie die Stadt heute damit umgeht, steht auf der Seite zum Kulturpalast.

9 Museum des Warschauer Aufstands

Am 1. August 1944 begann der Aufstand, 63 Tage später war er niedergeschlagen und die Stadt zur Zerstörung freigegeben. Das Museum in einem alten Straßenbahnkraftwerk in Wola erzählt das dicht, laut und ohne Distanz.

Plane danach nichts Leichtes ein. Was dich erwartet und wie du den Besuch anlegst, steht auf der Seite zum Museum des Warschauer Aufstands.

10 POLIN

Das Museum der Geschichte der polnischen Juden erzählt tausend Jahre jüdisches Leben in Polen, von den ersten Kaufleuten bis in die Gegenwart. Die Vernichtung ist eine von acht Galerien, nicht die ganze Geschichte.

Es steht mitten in Muranów, auf dem Gebiet des ehemaligen Gettos, gegenüber dem Denkmal der Gettohelden. Ablauf und Einordnung auf der Seite zum POLIN-Museum.

11 Gedenkorte des Warschauer Gettos

Vom größten Getto im besetzten Europa ist im Stadtbild kaum etwas übrig. Geblieben sind Mauerreste in Hinterhöfen, der Umschlagplatz, von dem aus die Deportationen nach Treblinka liefen, und Gedenksteine entlang des Weges der Erinnerung.

Diese Orte sind Gedenkorte, keine Sehenswürdigkeiten. Wie du sie besuchst, steht auf der Seite zu den Gedenkorten des Gettos.

12 Łazienki-Park

Der Park des letzten polnischen Königs ist der schönste Ort der Stadt: ein Palast auf dem Wasser, ein Amphitheater am Teich, Pfauen auf den Wegen und Eichhörnchen, die dir bis an die Schuhe kommen.

An Sommersonntagen wird am Chopin-Denkmal gespielt, unter freiem Himmel und ohne Eintritt. Mehr unter Łazienki-Park und Palast auf der Insel.

13 Wilanów

Das Sommerschloss von Jan III. Sobieski liegt im Süden und hat den Krieg vergleichsweise gut überstanden. Innen barocke Räume und Porträts, außen ein Garten, der je nach Abschnitt französisch oder englisch angelegt ist.

Im Winter leuchtet der Garten als Lichtgarten. Anreise, Dauer und Reihenfolge stehen unter Wilanów.

14 Praga

Auf der rechten Weichselseite blieben ganze Straßenzüge stehen, weil die Rote Armee 1944 hier stand und nicht weiterging. Deshalb hat Praga heute die echten Vorkriegsfassaden, dazu Hinterhofmadonnen und alte Werkstätten.

Das Viertel ist rauer als das Zentrum und deutlich interessanter geworden. Mehr unter Praga.

15 Kopernikus-Wissenschaftszentrum

Das große Mitmachmuseum am Weichselufer ist die beste Adresse für Familien in ganz Polen. Alles darf angefasst werden, vieles funktioniert ohne Sprache, und für das Planetarium lohnt sich vorher ein Blick auf die Sprachen des Tages.

Am Wochenende sind die Zeitfenster früh weg. Details unter Kopernikus-Wissenschaftszentrum.

16 Weichselufer und Stadtstrände

Die Weichsel ist in Warschau kein gezähmter Fluss. Am linken Ufer laufen betonierte Promenaden mit Bars, am rechten liegt ein bewaldetes, geschütztes Ufer mit echtem Sand. Zwischen beiden pendeln im Sommer kostenlose Fähren für Fußgänger und Räder.

An lauen Abenden sitzt hier die halbe Stadt. Mehr unter Weichselufer und Stadtstrände.

17 Nationalmuseum

Das Muzeum Narodowe an den Aleje Jerozolimskie zeigt polnische Malerei des 19. Jahrhunderts in Sälen, für die andere Häuser zwei Stockwerke bräuchten. Dazu kommt die Galerie Faras mit frühchristlichen Wandmalereien aus dem Sudan, die es in dieser Dichte in Europa kein zweites Mal gibt.

Zwei Stunden reichen, wenn du dich auf zwei Abteilungen beschränkst. Alles auf einmal ist zu viel.

18 Powązki-Friedhof

Der alte Powązki-Friedhof von 1790 ist eine Stadt aus Grabmälern unter alten Bäumen, mit einer Allee der Verdienten, auf der Schauspieler, Schriftsteller und Widerstandskämpfer liegen. Am 1. November brennen hier Zehntausende Lichter.

Wenige Straßen weiter liegt der jüdische Friedhof an der Okopowa, 1806 angelegt und einer der größten Europas. Männer bedecken dort den Kopf.

Tipp: Kauf dir am ersten Tag ein 24-Stunden-Ticket für Metro, Tram und Bus und entwerte es sofort. Warschau ist zu groß zum Durchlaufen, und wer einzelne Fahrscheine löst, rechnet ständig nach, statt einfach einzusteigen. Bezahlt wird in Złoty, die Automaten nehmen auch deutsche Karten.

Was in Warschau nichts kostet

Warschau ist teurer geworden, aber der Anteil an frei zugänglichen Orten ist hoch. Die Altstadt, die Neustadt, der Königsweg, der Piłsudski-Platz mit dem Grab des Unbekannten Soldaten, der Sächsische Garten und die Weichselpromenaden kosten nichts.

Der Łazienki-Park ist frei zugänglich, Eintritt zahlst du nur für die Palastinnenräume. Die Chopin-Konzerte am Denkmal sind im Sommer gratis. Der Dachgarten der Universitätsbibliothek gehört zu den schönsten Aussichtspunkten der Stadt und kostet ebenfalls nichts. Das Denkmal der Gettohelden, der Weg der Erinnerung und die Friedhöfe sind frei zugänglich. Mehrere staatliche Museen haben je einen Tag in der Woche mit freiem Eintritt in die Dauerausstellung, an dem die Schlangen entsprechend lang sind.

Kriegserbe und modernes Warschau in einer Reise

Der häufigste Planungsfehler ist, zwei schwere Orte hintereinander zu legen. Das Aufstandsmuseum, POLIN und die Gedenkorte des Gettos an einem Tag sind nicht zu schaffen, jedenfalls nicht so, dass etwas davon bei dir ankommt.

Was funktioniert, ist ein Wechsel im Tagesrhythmus. Vormittags ein Ort, der etwas von dir verlangt, nachmittags ein Ort, an dem die Stadt einfach lebt: das Weichselufer, Praga, ein Park, eine Markthalle. Warschau selbst macht es genauso. Zwischen dem Denkmal der Gettohelden und einem Bürohochhaus liegen zweihundert Meter, und beides gehört zur selben Stadt.

Gut zu wissen: Die Stadtteile heißen auf Schildern und Fahrkarten immer polnisch: Śródmieście für das Zentrum, Muranów für das Gebiet des ehemaligen Gettos, Wola für den Westen, Praga für die rechte Weichselseite. Wenn du nach dem Weg fragst, hilft der polnische Name mehr als jede Übersetzung.

Was ein Zeitfenster braucht

Spontan geht in Warschau vieles, aber nicht alles. Diese Häuser arbeiten mit begrenzten Kontingenten, und wer erst vor Ort fragt, bekommt in der Hauptsaison eine Uhrzeit, die den ganzen Tag zerschneidet.

Ort Buchung Zeit einplanen
Königsschloss Zeitfenster online, in der Saison früh weg 2 Stunden
POLIN Zeitfenster online, am Wochenende stark gefragt 3 Stunden
Aufstandsmuseum online buchen, Wochenende sehr voll 2 bis 3 Stunden
Kopernikus-Zentrum Zeitfenster, samstags Tage vorher ausverkauft halber Tag
Kulturpalast, Terrasse Ticket vor Ort, bei Andrang Warteschlange 1 Stunde
Wilanów Palast und Garten getrennt, Palast mit Zeitfenster halber Tag

Tickets: Fast alle Häuser verkaufen ihre Zeitfenster über die eigene Website und nicht über Zwischenhändler. Bezahlt wird in Złoty, auch online. Wenn dir ein Terminal oder eine Buchungsseite anbietet, in Euro abzurechnen, lehnst du ab und wählst Złoty, sonst zahlst du den Aufschlag der dynamischen Währungsumrechnung. Karten werden praktisch überall genommen, Bargeld brauchst du fast nur auf Märkten.

Offizielle Seite der Stadt

Routen für einen, zwei und drei Tage

Tag eins gehört dem Königsweg. Du startest am Schlossplatz mit der Zygmunt-Säule, gehst durch die Altstadt bis zum Barbakan, kehrst um und läufst Krakowskie Przedmieście und Nowy Świat hinunter. Wenn du Kraft hast, hängst du den Łazienki-Park an, sonst nimmst du den Bus dorthin. Abends fährst du auf die Terrasse des Kulturpalasts.

Tag zwei gehört der Geschichte des 20. Jahrhunderts. Vormittags entweder POLIN oder das Aufstandsmuseum, dazu die Gedenkorte in Muranów, und zwar zu Fuß, damit du merkst, wie flach und neu dieses Viertel ist. Nachmittags wechselst du bewusst die Tonlage: über die Brücke nach Praga oder ans Weichselufer.

Tag drei ist der Tag für den Süden und für Familien: Wilanów am Vormittag, danach das Kopernikus-Zentrum oder das Nationalmuseum. Wer länger bleibt, fährt mit dem Zug nach Płock oder nach Łódź, beides sind gute Tagesausflüge.

Praktisches zu Metro, Tram und den beiden Flughäfen steht unter Verkehr in Warschau, Essgewohnheiten und Milchbars unter Essen und Trinken, und die Fehler, die fast alle machen, stehen gesammelt unter Insider-Tipps. Den Überblick über die ganze Stadt findest du unter Warschau.

Häufige Fragen

Wie viele Tage braucht man für Warschau?

Zwei volle Tage decken den Königsweg, die Altstadt und einen der großen Museumsbesuche ab. Drei Tage sind der ehrliche Richtwert, weil die Wege in Warszawa lang sind und du für POLIN, das Aufstandsmuseum oder Wilanów jeweils einen halben Tag brauchst. Wer nur einen Tag hat, bleibt zwischen Schlossplatz und Kulturpalast und lässt den Süden weg.

Welche Sehenswürdigkeiten in Warschau sind kostenlos?

Die Altstadt, die Neustadt, der Königsweg, der Piłsudski-Platz mit dem Grab des Unbekannten Soldaten, der Sächsische Garten, der Łazienki-Park und die Weichselpromenaden kosten nichts. Dazu kommen der Dachgarten der Universitätsbibliothek, das Denkmal der Gettohelden und die Friedhöfe. Die Chopin-Konzerte im Park sind im Sommer gratis, und mehrere staatliche Museen haben einen freien Tag pro Woche.

Was muss man in Warschau vorher buchen?

Vier Dinge: die Innenräume des Königsschlosses, das POLIN-Museum, das Museum des Warschauer Aufstands und das Kopernikus-Wissenschaftszentrum. Alle arbeiten mit Zeitfenstern, und am Wochenende sind die Kontingente oft Tage vorher weg. Für die Aussichtsterrasse im Kulturpalast kaufst du das Ticket vor Ort, musst dafür bei Andrang aber anstehen.

Lohnt sich Warschau oder lieber Krakau?

Kraków ist kompakter, älter und hübscher, Warszawa ist größer, moderner und erzählt die Geschichte des 20. Jahrhunderts unmittelbarer. Wer zum ersten Mal nach Polen fährt und eine Altstadt zum Bummeln sucht, ist in Kraków besser aufgehoben. Wer verstehen will, wie Polen zu dem Land wurde, das es heute ist, fährt nach Warschau. Der Zug verbindet beide Städte in gut zweieinhalb Stunden.

Wann ist die beste Reisezeit für Warschau?

Mai, Juni und September. Im August liegt das Mittel der Höchstwerte bei 25,3 Grad, im Juli fallen rund 81 Millimeter Regen, meist als kurze Gewitter. Der Januar bleibt mit 1,9 Grad im Mittel der Höchstwerte kalt und grau. Der Advent lohnt sich trotzdem, weil die Altstadt beleuchtet ist und die Museen leer sind.

Kann man Warschau gut zu Fuß erkunden?

Nur teilweise. Der Königsweg vom Schlossplatz bis zum Łazienki-Park ist ein schöner Fußweg von gut vier Kilometern. Alles andere liegt weit auseinander: Wilanów im Süden, das Aufstandsmuseum in Wola, Praga jenseits der Weichsel. Dafür nimmst du Metro, Tram oder Bus, und ein Tagesticket ist die bequemste Lösung.